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Ferien im Naturpark Maerkische Schweiz
 
Ausflugsziele

Spassbad "schwapp" in Fürstenwalde (Entfernung ca. 29 km)

Über 270 m Rutschen, darunter die Abenteuer- Attraktionen Black Hole (abtauchen ins Dunkle) und Master-Blaster (Wildwasserfahrt, ab 10 Jahre).
Piratenburg mit Schiff, Grotten-Wasserfall, Whirl-Pool und verschiedene Spielgeräte, Fitnessetage, Sauna, Tennis ...
www.schwapp.de


Zoologischer Garten Eberswalde (Entfernung ca. 55 km)

Großzügige und interessante Tieranlagen, eine herrliche Landschaft und ein einmaliges Bildungsangebot laden zum Besuch ein. Auf einer Fläche von 20 ha leben über 1400 Tiere aus 5 Kontinenten.
Das aufregendste Löwengehege der Welt, Braunbär - Wolf - Anlage, Urwaldhaus, Kamelanlage, Bildungspavillons, begehbares Damwildgehege, Zoomuseum und zahlreiche Spielmöglichkeiten.
www.zoo.eberswalde.de/


Familiengarten Eberswalde (Entfernung ca. 55 km)

Ein phantastischer Park mit einer spannenden Märchenspiellandschaft für die kleinen und großen Kinder, erlebbare Industriegeschichte zum Anfassen, wunderschön gestaltete Grünanlagen entlang des Finowkanals und vieles mehr. Der Familiengarten lädt Sie ein auf eine bezaubernde Entdeckungsreise durch die Abenteuerstadt, die Gartenwelt, den mystischen Feenwald und die geheimnisvolle Spiegelwelt. Verweilen Sie zwischen blühenden Beeten oder gehen Sie auf Bildungsreise ins Grüne Klassenzimmer.
www.familiengarten-eberswalde.de


Schiffshebewerk Niederfinow (Entfernung ca. 47 km)

Das Schiffshebewerk Niederfinow ist das älteste der heute in Deutschland "diensttuenden" Hebewerke. Die schöne Lage im Eberswalder Urstromtal zwischen Oderbruch und Barnim macht es zu einem lohneswerten Ausflugziel.
Man sieht dem Ein- und Ausfahren der Schiffe zu, der Fahrt des Troges, dem Öffnen der Tore, oder genießt einfach den schönen Anblick von der Besuchergalerie.
www.schiffshebewerk-niederfinow.info


Filmpark Babelsberg (Entfernung ca. 90 km)

Entdeckt die phantastische Welt des Film.
Inmitten der legendären Filmstadt Babelsberg erlebt ihr eine atemberaubende Stuntshow im Vulkan, Filmtiere bei der Arbeit, einen Blick hinter die Kulissen während der Studiotour, aufwendige Filmdekos, Originale-Drehsets, eine Parklandschaft mit beeindruckenden Kulissenbauten und vieles mehr.
www.filmpark.de


Berlin (Entfernung ca. 60 km)

Die zahlreichen Freizeit- und Kulturangebote könnt ihr sogar mit der Bahn in Kürze erreichen. Vom Bahnhof Obersdorf fahren Züge im 2-Stunden-Takt nach Berlin-Lichtenberg (Fahrzeit ca. 40 min).
In der Hauptstadt ist für jede Altersgruppe was dabei. Hier einige Stichwörter:
Fernsehturm, Brandenburger Tor, Potsdamer Platz, Tierpark Berlin, Zoologischer Garten, Gedächtniskirche, Spreepark Berlin Plänterwald, FEZ Wuhlheide, Reichstagsgebäude, Siegessäule, Berliner Dom, Funkturm, Museumsinsel, LABYRINTH, Museen, Konzerte, Freilichtbühnen, Kinos ...
Gern helfen wir euch bei der Zusammenstellung eines Programmes.
www.berlin.de


Kloster Chorin (Entfernung ca. 63 km)

Das Zisterzienserkloster entstand um 1270 bis 1300. Es weist noch romanische und einige orientalische Bauelemente auf, wurde dann aber vorwiegend im Stil der Backsteingotik vollendet.
Seit 1960 gibt es den "Choriner Musiksommer", eine Reihe regelmäßig veranstalteter Konzerte, die inmitten der Klosteranlage stattfinden.
Die Klosterverwaltung ist bemüht, Ihnen die Geschichte dieses ehrwürdigen Denkmals näher zu bringen. Sie bietet hierfür Führungen durch die Klosteranlage an, die Sie über die Klosterverwaltung anmelden können.
www.kloster-chorin.com


Museumspark Rüdersdorf (Entfernung ca. 36 km)

Seit über 750 Jahren wird in Rüdersdorf Kalkstein abgebaut. Hier wurden die Baustoffe für das Brandenburger Tor, das Schloß Sanssouci und andere bedeutende Bauwerke im Berliner Raum produziert.
Als Zeuge dieser Geschichte ist in der historischen Landschaft des Museumsparks ein einzigartiges Ensemble von Produktions- und Verwaltungsbauten erhalten geblieben, das zu den bedeutendsten Industriedenkmalen Deutschlands zählt.
www.museumspark.de


Bunker Harnekop (Entfernung ca. 34 km)

Nordöstlich von Berlin liegt, gut versteckt im Wald zwischen Werneuchen, Strausberg und Bad Freienwalde, auf einem riesigen Areal, eine heute leere Kasernenanlage.
Nur Eingeweihte kannten den Weg. Keiner im Dorf ahnte, dass es sich bei dieser Anlage um eines der bestgehütetsten Staatsgeheimnisse der ehemaligen DDR handelte: den Führungsbunker des Ministers für Nationale Verteidigung.
Der Bunker steht heute auf der Landesdenkmalliste und kann besichtigt werden.
www.bunker-harnekop.de


Müncheberg (Entfernung ca. 7 km)

Für Kinder ist ein Besuch im Naturkundlichen Tiergarten lohnenswert, und für noch mehr Spass sorgt das neue Bowling- und Billardcenter.
Müncheberg ist über 770 Jahre alt. Besonders sehenswert sind die Stadtpfarrkirche St. Marien (Besteigung des Glockenturms möglich), die Stadtmauer, der Küstriner Turm (auch Storchenturm genannt) und der Berliner Turm mit Torwächterhaus.
Im Frühling, Sommer und Herbst kann man auch wieder mit der elektrischen Kleinbahn nach Buckow fahren.


Kurstadt Buckow (Wanderweg durch Wald und Wiesen, Entfernung ca. 4,5 km)

Der idyllische Kneipp-Kurort Buckow ist umgeben von sieben eiszeitlich entstandenen Seen und sanften, bewaldeten Hügeln, die weitere Seen umschließen. Das günstige Klima empfahl schon der Leibarzt Friedrich Wilhelm IV. 1854 mit den Worten: "Majestät, in Buckow geht die Lunge auf Samt."
Was kann man unternehmen?
Dampferfahrt auf dem Schermützelsee, Baden im Freibad, Ruderboot fahren, ins Kino oder Sommertheater gehen, das Eisenbahnmuseum besuchen, in der Keramikbude schmökern ...
Im Frühling, Sommer und Herbst kann man auch wieder mit der Buckower Kleinbahn nach Müncheberg fahren.


Schloss Neuhardenberg (Entfernung ca. 13 km)

1759 bekam der Rittmeister Bernhard von Prittwitz den Herrensitz von Friedrich dem Großen geschenkt, weil er den König in Schlacht von Kunersdorf aus großer Bedrängnis gerettet hatte. 1814 schenkt König Friedrich Wilhelm III. seinem Staatskanzler Karl August Fürst von Hardenberg das Amt Quilitz.
Hier trafen sich auch die Attentäter des 20. Juli. Nach dem missglückten Attentat wird die Familie Hardenberg enteignet. Nach Kriegsende entwendet die Rote Armee das Mobiliar, auf dem Gelände wird eine Schule errichtet und ab 1978 ist hier die Kulturakademie des DDR-Bezirks Frankfurt (Oder) untergebracht.
1996 erhält die Familie das Schloss zurück, 1997 kauft es der deutsche Sparkassen- und Giroverband. Der lässt das Schloss zu einem Tagungs- und Kulturzentrum umbauen und überträgt die Verantwortung für den Kulturbetrieb an die Stiftung Schloss Neuhardenberg GmbH.


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