Die Ferienanlage gehörte früher zu einem Großgrundbesitz auf dem das heutige Wirtschaftshaus als Reitstall und das Blockhaus zur Unterbringung der Pferdewagen genutzt wurde. Den Eingang zum Besitz zierten zwei Wildschweine aus Bronze. Eines davon wurde im Krieg eingeschmolzen, das andere befand sich bis zum letzten Jahr vor der Jugendherberge Münchehofe.
Nach dem Krieg wurde der Reitstall als Notunterkunft genutzt und stand dann lange Zeit leer. Das gesamte Gelände befand sich in einem katastrophalen Zustand. 1955 kauft die Gemeinde Obersdorf das Grundstück und die Bauarbeiten begannen.
1957 wurde "Schau ins Land" das Betriebsferienlager des VEB Elektrokohle Berlin Lichtenberg und die ersten Kinder aus vielen Landkreisen konnten hier ihre Ferien verbringen. |